Freiheit in der Mobilität
Wie Menschen unterwegs sind, entscheiden sie am besten selbst. Ich stehe für die freie Wahl des Verkehrsmittels – statt Bevormundung im Alltag.
Freiheit in der Mobilität, Freiheit bei der Ernährung, Freiheit im Denken und Reden – dafür setze ich mich ein.
Warum Freiheit für mich kein abstrakter Begriff ist, sondern der Maßstab meiner politischen Arbeit.
Freiheit ist für mich kein abstrakter Begriff, sondern der Maßstab meiner politischen Arbeit. Sie zeigt sich im Alltag: in der Frage, wie wir uns fortbewegen, was wir essen, was wir denken – und ob wir aussprechen dürfen, was wir denken.
Ich vertraue dem mündigen Bürger. Wer arbeitet, Verantwortung trägt und sein Leben selbst gestaltet, braucht keinen Staat, der ihm vorschreibt, wie er zu leben hat. Politik sollte Möglichkeiten eröffnen, statt Lebensentscheidungen zu treffen, die jeder Einzelne besser selbst trifft.
Das gilt besonders für das freie Wort. Eine lebendige Demokratie braucht die offene Debatte – auch und gerade dann, wenn Meinungen unbequem sind. Im Deutschen Bundestag setze ich mich dafür ein, dass gedacht, gesagt und widersprochen werden darf.
Und Freiheit bedeutet für mich auch Verantwortung: Sie endet nicht bei uns, sondern schließt diejenigen ein, die nach uns kommen.
Freiheit entscheidet sich dort, wo Menschen ihren Alltag leben – beim Unterwegssein, beim Essen, beim Denken und Reden.
Wie Menschen unterwegs sind, entscheiden sie am besten selbst. Ich stehe für die freie Wahl des Verkehrsmittels – statt Bevormundung im Alltag.
Was auf den Teller kommt, ist Privatsache. Erwachsene Menschen brauchen keine staatliche Anleitung für ihren Speiseplan.
Eine freie Gesellschaft lebt vom offenen Wort. Meinungen müssen geäußert und Debatten geführt werden dürfen – auch wenn sie unbequem sind.
„Nennst du das Freiheit? Nichts zu verlangen. Nichts zu erwarten. Von nichts abhängig zu sein.“
Unsere Kultur, unsere Gesellschaft und unsere freiheitlichen Werte in Frieden bewahren – für uns und für die kommenden Generationen.
In der 46. Sitzung des Deutschen Bundestages habe ich im Dezember 2025 über einen neuen Faschismus gesprochen, der sich Antifaschismus nennt. Die Rede können Sie hier direkt ansehen.
Quelle: AfD-Fraktion im Bundestag / YouTube. Das Video wird erst nach Ihrem Klick geladen (youtube-nocookie.com).
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